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Vier Weihnachtsmärkte 2026, die unsere Bedürfnisse erfüllen
Ein wirklich guter Weihnachtsmarkt ist weit mehr als eine Ansammlung von Verkaufsbuden für Glühwein und Süßigkeiten. Er fungiert als Resonanzraum für unsere Sinne. Kindheitserinnerungen werden wachgerufen durch Lichter, Düfte und Geschmäcker. Das macht etwas mit uns.


Von der Grundschule in den Burnout: Warum Aushalten bei Neurodivergenz kein Lernziel sein darf
Ein persönliches Essay zu eigenen Erfahrungen mit Neurodivergenz und Burnout – und der großen Ratlosigkeit, warum wir unseren Kindern trotz dieser Erkenntnisse denselben Weg ebnen. Anlass ist die bundesweite Woche der Seelischen Gesundheit vom 10. bis zum 20. Oktober 2026.


Rogacki in der Markthalle Neun: Bietet uns Tradition die Identität, die Berlin im ständigen Wandel verliert?
Zwischen Gentrifizierung, wechselnden Konsum-Glaubenssätzen und urbaner Beschleunigung wächst die Sehnsucht nach Kontinuität. Das Comeback der Feinkost-Institution Rogacki zeigt: Tradition ist in der Hauptstadt kein Relikt von gestern – sondern die neue Zuflucht.


Die Psychologie des Wohnens: Was dein Lieblingsmöbel wirklich über deinen Charakter verrät
Sobald im Oktober die Tage kürzer werden und die Dämmerung bereits am späten Nachmittag einsetzt, verändert sich der Blick auf die eigenen vier Wände. Räume, die im Sommer als bloße Durchgangsstationen dienten, wirken plötzlich zu kahl. Jedes Jahr im Herbst lässt sich das gleiche Phänomen beobachten: Die Parkplätze der Möbelhäuser füllen sich, der Verkauf von Teelichtern explodiert und das Bedürfnis nach dem perfekten Rückzugsort steigt schlagartig an.


Frühstück: Wenn, dann richtig, und sonst wird gesnackt
Unter der Woche ein Riegel im Stehen, am Sonntag ein reservierter Tisch mit Foto: Das Frühstück teilt sich in Snack und Statement. Was sagt es über uns, dass eine Mahlzeit nur noch stattfindet, wenn sie etwas über uns erzählt?


Reisetrends 2027: Warum wir nicht mehr nach Zielen reisen, sondern nach Gefühlen
Wohin 2027 in den Urlaub? Warum die neuen Reiseziele von „Best in Travel 2027" nicht auf Superlative setzen, sondern auf Sinne, Intensität und Stimmigkeit.


Premium Economy: Kein Stress an der Armlehne
Upgrade auf Premium Economy: Keine fremden Füße, kein Schnarchen vom Nachbarn mehr, dafür der Luxus, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.


Dubai polarisiert: Umstritten, aber unvergleichlich
Dubai polarisiert, und es gibt vermutlich gute Gründe, nicht hinzureisen. Genauso gibt es einiges, das in dieser Stadt als touristische Destination außergewöhnlich gut funktioniert, und manches davon würden sich viele Reisende auch für andere Städte wünschen.


Struktur statt Stress: Sind Kochboxen Lebensretter für überforderte Eltern und hoffnungslose -Jeden-Tag-Nudeln-Esser?
Haben wir uns nicht alle schon gefragt, wann genau wir die Kontrolle über unser Leben an diese grünen Pappkartons abgegeben haben? Früher als ewiger Gutschein belächelt, ist die Kochbox heute oft die letzte Bastion vor dem kulinarischen Systemabsturz. Man steht in der Küche, hantiert mit exakt drei Zweigen Thymian und wirkt plötzlich wie die perfekte Mutter in einer 90er-Jahre-Sitcom.


Reisen mit ADHS: Wie neurodivergentes Reisen (auch mit Kind) am besten funktioniert
Warum neurodivergentes Reisen nach Sinnen und Wahrnehmung geplant werden sollte und nicht nach Sternen, und welche Städte sich eignen.


Der Urlaub ist vorbei, der Herbst kommt: Wo gibt es in Berlin wirklich gutes mexikanisches Essen?
Vor wenigen Tagen noch bei 30 Grad am Strand, jetzt mittendrin im Berliner Herbst: Volle S-Bahnen, graue Tage, miese Stimmung. Wer auf der Suche nach Sommer in Berlin ist, zumindest kulinarisch, sollte den Abend im "Taco & Gringo" starten. Ein Restaurantbesuch in Berlin-Mitte holt das Urlaubsgefühl zumindest für einen Abend zurück - doch gibts dort wirklich gutes authentisches mexikanisches Essen?


Zwischen Inspiration und Reizüberflutung: Die idealen Städtereisen für Neurodivergente
Reisen soll inspirieren, und genau darin liegt für neurodivergente Menschen das Problem. Dieselben Dinge, die eine Stadt aufregend machen, das Gedränge, der Lärm, das Tempo, das ständig Neue, sind die Dinge, die überfordern. Wer mit Autismus, ADHS oder einer sensorischen Empfindlichkeit reist, sucht deshalb nicht das reizärmste Ziel, sondern das mit dem besten Verhältnis.


Erst Limoncello, jetzt Lederhose: Oktoberfest in Berlin-Grünau
Limoncello-Nacht, Oktoberfest, Wiesn-Brunch: Wie das Restaurant Zum Grünau in Berlin-Grünau seine alte Rolle als Ausflugslokal zurückerobert. Termine und Hintergrund.


Yoga-Reisen 2026: Wenn Urlaub allein nicht mehr reicht
Yoga-Urlaub, Longevity-Retreat, Atemarbeit am See: Erholung wird immer häufiger kuratiert. Was sagt das über eine Gesellschaft aus, die offenbar Anleitung braucht, um loszulassen? Ein Blick auf den Trend zu Yoga-Reisen 2026 – und konkrete Tipps für alle, die genau darin einen Reset suchen.


Dolce Vita über dem Bebelplatz: Warum das Hotel de Rome ein Stück Rom nach Berlin bringt
Berlin-Mitte von oben: Warum das Rooftop im Hotel de Rome die beste Alternative zum Kurztrip nach Italien ist. Authentische Küche, historische Bank-Architektur und Entschleunigung über den Dächern des Bebelplatzes.


Wein zum Brunch: Warum Rosé aus der Provence und dem Valtènesi die sicherste Wahl ist
Warum wir eigentlich brunchen und welchen Prosecco man dazu trinken kann?


KLM Business Class Erfahrungen auf der Langstrecke: Lohnt sich das Upgrade?
Die Frage stellt sich vor jeder Buchung neu. Lohnt sich Business Class auf der Langstrecke oder bleibt es ein teures Upgrade ohne echten Mehrwert? Die aktuelle World Business Class von KLM Royal Dutch Airlines liefert darauf eine relativ klare Antwort, wenn man genauer hinschaut.


Strandhotel Zingst 2026: Warum dieses Ostseehotel gerade gut in die Zeit passt
Kurzreisen statt Flug in die Ferne, mehr Rückzug statt Reizüberflutung. Der Trend geht klar Richtung Nähe, Natur und Gesundheit. Unaufgeregte Orte, wie Zingst an der Ostsee profitiert davon – und das Strandhotel Zingst zeigt, wieso ein Aufenthalt heute noch mehr funktioniert, um uns glücklich zu machen.


Berlin Halbmarathon 2026: Von 5 auf 21,1 Kilometer in vier Wochen
Über 40.000 Menschen gingen beim Berliner Generali Halbmarathon an den Start. Eine von ihnen: Ich, Jana Kaminski. Sie hat ihren Startplatz gewonnen, vier Wochen vor dem Lauf – und läuft von 5 auf 21 Kilometer gegen Trauer, Zweifel und die eigenen Grenzen an.
Was passiert, wenn körperliche Grenzen auf emotionale Ausnahmesituationen treffen? Und wie realistisch ist es, innerhalb eines Monats einen Halbmarathon zu laufen?


Big Boss Energy: Wie du deine Definition von Erfolg schreibst
Lange dachte ich, Erfolg bedeutet, irgendwann "oben" anzukommen. Ich habe falschen Vorbildern hinterhergejagt: den Workaholics, den "Money R
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