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- Luxusreisen im Wandel: Vom New York-Shopping-Trip zum Campingplatz
New Luxury: Individualität, Sinnhaftigkeit und bewusste Entscheidungen lösen Statussymbole ab - das zeigt sich auch beim Reisen. New Luxury: Community und Ästhetik statt Prunk wie im Lifestyle-Hotel "Mama Shelter" Nizza / Foto: Jana Kaminski Luxus ist im Wandel. In den 2000ern glänzten noch goldene Wasserhähne in gigantischen Mamorbädern beim Shoppingtrip nach Paris oder New York im Sex-and-the-City-Style. Moderner Luxus, auch “New Luxury” genannt, überzeugt hingegen mit bewussten Entscheidungen für individuelle Erfahrungen. Statt nach Cannes mit dem 911er Porsche geht es mit dem 4000-Euro-Fahrrad in nachhaltig produzierten Yoga-Pants zum Ayurveda-Retreat an die Ostsee. Ähnlicher Preis, anderes Gefühl. Luxusmarken richten sich auf Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit neu aus. Luxus protzt nicht mehr, sondern überzeugt mit Understatement bei hoher Qualität. Die Erfüllung individueller Bedürfnisse löst äußere Markenlabels ab. Erlebnisse sind wichtiger als Besitz. Spätestens seit der Corona-Pandemie in den 2020er-Jahren wissen wir: Werte, Emotionen und Gemeinschaft sind die wahren Reichtümer – so auch beim Reisen. Es geht um bewusste Entscheidungen, eigene Bedürfnisse zu erfüllen, wie die folgenden Beispiele zeigen: New-Luxury-Dining: Restaurant ONDA produziert zu 85 Prozent regional Im Restaurant ONDA auf Rügen kommt die Entscheidung für nachhaltiges Wirtschaften aus innerer Haltung. Der Neuseeländer Damon Budd und seine Frau Maria haben mit ihrem Sohn den Weg von Australien über Berlin nach Rügen gewagt, um genau das zu finden, was sie suchten: den neuen Luxus. In einer passenden Umgebung leben sie ihre Werte und geben sie mit hochwertigen Speisen an ihre Gäste weiter – gepaart mit stilvollem Design und fairen Arbeitsbedingungen. Im ONDA stammen 85 Prozent der Zutaten aus der Region. Familienfreundliche Öffnungszeiten und ein gemeinschaftliches Miteinander stehen ebenfalls für die Werte der Gründer. Wellnessurlaub: Atmen statt Anwendung Während vor einigen Jahren noch kostspielige Anwendungen mit High-Tech-Equipment als Luxus galten, sind jetzt beim Wellnessurlaub Zeit und Authentizität gefragt. Das Bedürfnis nach Natur, Stille und bewussten Momenten wächst. Mentale Gesundheit ergänzt die körperliche Entspannung. Dr. med. Sven Briken, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erklärt: „Regelmäßige Zeiten der Selbstreflexion und Verbindung mit sich selbst fördern die mentale Gesundheit. “Dafür sind Retreats mit einer Kombination aus Yoga, Körperarbeit und psychotherapeutischer Arbeit in der Natur eine ideale Umgebung.“ Gemeinsam mit Yoga- Lehrerin Saura Elise betreibt er die Berliner Studios für Körperarbeit und mentale Gesundheit “ SVERA ” und “ essential mind ” und bietet regelmäßig Retreats in Europa an. Den Trend zum ganzheitlichen Wellness-Erlebnis bestätigt auch Kai Harmsen, Hoteldirektor im Strandhotel Zingst . „Wellness endet nicht mehr an der Saunatür. Natur erleben, Fahrrad fahren, im Garten am Pool in aller Privatheit lesen, gut essen – das ist das ganzheitliche Wellnesserlebnis, das sich unsere Gäste wünschen.“ Strandhotel Zingst: Direkt am Meer mit Pool und Garten / Foto: Strandhotel Zingst Beim neuen Luxus geht es um Momente, die inneres Wachstum und Entspannung hervorrufen. Die Ansprüche sind dabei ganz individuell: vom Waldbaden beim Spaziergang mit dem Hund bis zum späten Frühstück bis 12 Uhr. JOMO statt FOMO: Der Genuss am Verpassen In den 2010er-Jahren war FOMO („Fear of Missing Out“) der Antrieb, um nichts zu verpassen – Fernreisen zu den Gili-Inseln oder einmal beim Coachella-Festival dabei sein. Jetzt steht JOMO („Joy of Missing Out“) im Fokus: die Freude am Verpassen und bewussten Genießen. Am besten ganz weit draußen, wie zum Beispiel auf dem Campingplatz WILDWOOD mitten in der Lüneburger Heide. Hier, wo nichts ist. Außer Natur. Eben deswegen. Im Zelt, im Bulli oder in kleinen Blockhütten mit geteilten Bädern. New Luxury: Natur und nichts als Natur / Foto: Jana Kaminski Selbstwirksamkeit spüren als Luxusgut Der größte Luxus liegt in der Freiheit, individuelle Entscheidungen zu treffen – für Orte, Erlebnisse und Werte, die bleiben. Social-Media- und Hotel-Expertin Jana Kaminski setzt sich seit Jahrzehnten mit Luxuskonzepten auseinander: von All-Inclusive über Naturerlebnisse bis hin zu inszenierten Disneyland-Welten. „Beruflich bin ich oft alleine oder mit meinem Sohn in sehr guten Hotels unterwegs – dort, wo andere ihre Zweisamkeit zelebrieren und sich etwas gönnen“, erzählt die 42-jährige Unternehmerin und Mutter eines Vorschulkindes. „Das bedeutet mir nicht viel, wenn mein Kind sich nicht wohlfühlt. Daher ist Luxus immer im Kontext zu sehen." Soziologin Jana Kaminski betreut von Berlin aus mit GUSTARIA brands/stories gehobene Hotels bei der PR und Social Media "Luxus ist kein Statussymbol, sondern eine Haltung für die eigenen Bedürfnisse. Was Luxus für uns bedeutet, finden wir nur bei uns selbst. Denn es geht um das Erkennen und die bewusste Entscheidung, eigene Wünsche umzusetzen.“ Über GUSTARIA brands/stories Jana Kaminski ist Expertin für Social Media und Markenkommunikation für Hotels und Gastronomie. 2022 gründete sie ihr Agentur-Netzwerk GUSTARIA brands/stories. Die studierte Soziologin beschäftigte sich bereits in ihrem Studium mit Erlebnisinszenierungen in der Freizeitwirtschaft. Nach Stationen bei Ritz-Carlton und der RSG Group sowie diversen Vorträgen und Lehraufträgen schreibt sie zudem für Reisemagazine aus der Schweiz und Österreich über New Luxury-Konzepte von Dubai bis in die Alpen. Sie lebt mit ihrem Sohn in Berlin-Prenzlauer Berg und reist am liebsten mit dem Zug durch die Alpen oder durch Spanien. www.gustaria.de
- Workation 2025 – Noch Trend oder schon "out"?
Arbeiten, wo andere Urlaub machen – dieses Konzept hat sich in den letzten Jahren stark etabliert. Doch ist die Workation weiterhin ein Erfolgsmodell oder nur ein kurzfristiger Hype? Kurzurlaub.de hat sich gemeinsam mit New-Work-Expertin Inga Höltmann mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt und beleuchtet die aktuellen Trends und Herausforderungen. Hier geht es zum Interview mit Inga Höltmann Workation 2025: Zwischen Lifestyle, Burnout-Gefahr und erholsamen Kurzurlauben Die Idee, Arbeit und Urlaub zu kombinieren, erfreut sich in den vergangenen Jahren wachsender Beliebtheit. Die Pandemie veränderte die Arbeitswelt nachhaltig, hybride Modelle wurden zur Norm, und Arbeitnehmer*innen nutzten die Möglichkeit, von exotischen Orten aus zu arbeiten. Doch ist dieses Modell wirklich so nachhaltig, wie es einst erschien? "Die Workation zeigt, dass Arbeit nicht an einen festen Ort gebunden sein muss", erklärt Inga Höltmann. „Doch 2025 stellen wir fest, dass nicht jedes Unternehmen für dieses Modell gemacht ist. Wer das Gefühl hat, dass die Kolleg*innen im Büro heimlich die Stirn runzeln oder man sich von wichtigen Informationen abgeschnitten fühlt, macht das genau einmal – und dann nie wieder. Die Akzeptanz muss also von allen Seiten vorhanden sein" Der Trend zur Regionalität: Workation-Ziele verlagern sich Ein deutlicher Wandel zeichnet sich bei den beliebtesten Workation-Zielen ab. Kurzurlaube in Deutschland und den Nachbarländern gewinnen an Bedeutung, da sie eine stressfreie Alternative zu langen Fernreisen bieten. Nachhaltigkeit und kürzere Reisezeiten spielen eine immer größere Rolle, wodurch Skandinavien, die Alpenregion aber auch Workation im eigenen Land zunehmend in den Fokus rücken. Unternehmen in der Verantwortung: Workations als Benefit strategisch nutzen Für Unternehmen stellt die Workation 2025 eine Herausforderung dar: Es ist weiterhin ein attraktiver Benefit, doch die Balance zwischen Produktivität und Work-Life-Balance muss beachtet werden. Klare Vereinbarungen und Strukturen sind notwendig, um das Thema Workation erfolgreich zu gestalten. "Offenheit in den Unternehmen ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Workations funktionieren" , erklärt Höltmann. "Es braucht eine Betriebsvereinbarung oder zumindest eine klare Regelung, die für alle Mitarbeitenden gilt. Hinein gehören Eckdaten wie die mögliche Dauer so einer Workation oder wie oft man das umsetzen kann. Entscheidend ist auch, dass nicht allein die direkte Führungskraft mit ihrer persönlichen Meinung zum Thema darüber entscheidet, wer eine Workation machen darf." Besonders Kurzurlaube in regionaler Nähe bieten eine interessante Möglichkeit, Mitarbeitenden Erholung und Flexibilität zu ermöglichen, ohne lange Abwesenheitszeiten in Kauf nehmen zu müssen. Unternehmen können durch Kooperationen mit Hotels, Co-Working-Spaces oder Wellness-Resorts gezielt attraktive Angebote für ihre Belegschaft schaffen. Die richtige Infrastruktur: Erfolgsfaktoren für gelungene Workations Für eine erfolgreiche Workation sind bestimmte Rahmenbedingungen essenziell. "Ein stabiles WLAN ist das Wichtigste" , betont Höltmann. "Danach geht es um individuelle Präferenzen: Ob Hotelzimmer oder einsame Hütte am See – es gibt keine universelle Lösung, sondern nur die passende Umgebung für jede*n Einzelne*n." Workation als Gesundheitsfaktor: Unternehmen können profitieren Richtig umgesetzt, können Workations auch gesundheitliche Vorteile bringen. "Workations sind nicht einfach nur Urlaub mit Laptop", sagt Höltmann. "Es geht darum, vor Ort bewusst zu arbeiten und auch die Freizeit bewusst zu gestalten. Dadurch können neue Impulse entstehen, die sich positiv auf Motivation und Kreativität auswirken." Ein gut organisiertes Modell kann helfen, die hohe Krankheitsquote in Unternehmen zu senken. "Wenn Workations im Unternehmen etabliert sind, können sie dazu beitragen, Menschen zu entlasten und neue Erholungsangebote zu schaffen", meint Höltmann. Fazit: Workation – Zukunft oder Auslaufmodell? Workations sind 2025 keineswegs "out", sondern entwickeln sich weiter. Ein Trend geht weg von fernen Reisezielen hin zu nachhaltigen und besser integrierbaren Modellen. Unternehmen, die Workations strategisch fördern, können nicht nur die Motivation ihrer Mitarbeitenden steigern, sondern auch langfristig deren Gesundheit und Produktivität positiv beeinflussen. Workation im 25hours Hotel Dubai One Central / Foto: Jana Kaminski GUSTARIA brands/stories
- Big Boss Energy: Wie du deine Definition von Erfolg schreibst
Bei uns zu Hause gab es keine Big Boss Role Models. Man war froh, wenn die Maloche vorbei war und es neue Burger-King-Coupons an der Autobahn-Raststätte gab. Nach meinem Magisterabschluss haben wir uns genau dort getroffen. Mein erster Job mit 15? Genau da. Mein Vater hätte mich dort auch lieber als Beamtin oder Soldatin gesehen. "Was Richtiges." Bis heute macht er sich Sorgen "Kind, ich hoffe, du findest nochmal was Richtiges." Ich hab alle zwei Jahre meinen Job gewechselt. Nicht aus Langeweile, sondern weil ich es musste. Weil ich immer das Gefühl hatte, nicht da zu sein, wo ich hinwollte. Falsche Vorbilder für den großen Erfolg Lange dachte ich, Erfolg bedeutet, irgendwann "oben" anzukommen. Ich habe falschen Vorbildern hinterhergejagt: den Workaholics, den "Money Robots", den Karriere-Hamsterrad-Läufern. Ich habe in toxischen Agenturen und Unternehmen gearbeitet, wo PR noch immer ein Synonym für Überstunden und Burnout war. "Graue Maus, Brüste zu klein, Sie machen nur sch..." Ich habe mich in Strukturen versucht einzuleben, die mir nicht gut taten. Die niemanden gut tun. Selbstwirksamkeit als Erfolgsfaktor Und irgendwann begriff ich: Erfolg ist nicht das, was auf deinem LinkedIn-Profil glänzt. Erfolg ist das, was dich erfüllt. Und was dich handlungsfähig macht. Selbstwirksamkeit ist das Schlüsselwort. Ich dachte, Big Boss sein heißt: durchpowern, Netzwerke anzapfen, Prestigejobs sammeln. Ich dachte, es geht um Performance, Zahlen, Deals. Bullshit. Big Boss sein heißt: 🚀 Selbstbestimmung. Wer entscheidet, was Erfolg für dich bedeutet? Genau – du. 🧘♀️ Druck rausnehmen. Du bist nicht dein Job. Dein Wert hängt nicht an Umsatz oder Followerzahlen. 🎯 Output statt Input. Weniger planen, mehr machen. Die besten Ideen entstehen im Tun.🔥 🚀 Klarheit über deine Message. Wer bist du? Was kannst du? Wem hilft das? PR für dein eigenes Leben: Deine persönliche Erfolgsstrategie In der PR stellen wir eine entscheidende Frage: Was ist die Botschaft? Das gilt für Unternehmen – aber auch für dich selbst. Denn wenn du wirklich sichtbar werden willst, brauchst du mehr als nur ein gutes Produkt oder eine starke Idee. Du brauchst Klarheit über deine eigene Message. Heute weiß ich: Erfolg bedeutet Selbstbestimmung. Es geht nicht darum, was andere als „richtigen“ Karriereweg ansehen. Es geht darum, dein Business, deinen Alltag und deine Ziele so zu gestalten, dass sie dich wirklich erfüllen. Hier sind 10 essenzielle Tipps für Erfolg im Business , die mich auf meinem Weg begleitet haben – und die dir helfen, deine eigene Big Boss Energy zu entfalten. 1. Definiere Erfolg für dich selbst Erfolg ist nicht das, was auf LinkedIn glänzt oder was andere von dir erwarten. Erfolg ist das, was dich glücklich macht – sei es finanziell, kreativ oder in deiner Work-Life-Balance. Frage dich: Was bedeutet Erfolg für mich? Freiheit? Sichtbarkeit? Sicherheit? Dein Business sollte sich an deiner Antwort ausrichten. 2. Sei sichtbar, bevor du bereit bist Warten, bis du „bereit“ bist? Schlechte Idee. Erfolg entsteht durch Tun, nicht durch Planen. Ob Social Media, Networking oder PR – zeige dich und dein Business , auch wenn du dich noch nicht perfekt vorbereitet fühlst. Perfektionismus ist der Feind von Fortschritt. 3. Output schlägt Input Du brauchst nicht noch ein weiteres Webinar oder ein weiteres Buch über Business-Strategien. Der wahre Gamechanger ist Handeln statt Konsumieren . Starte einen Blog. Schreibe einen Post auf LinkedIn. Erstelle dein erstes Produkt. Erfolg entsteht durch Machen – nicht durch endloses Lernen. 4. Lerne, deine Stärken zu verkaufen Viele sind gut in ihrem Job – aber schlecht darin, sich selbst zu vermarkten. Dabei ist Personal Branding heute essenziell. Tipp: Finde dein Alleinstellungsmerkmal. Was macht dich einzigartig? Warum sollte jemand mit dir arbeiten? Deine Marke ist nicht nur dein Business – sie ist deine Persönlichkeit. 5. Entwickle ein Erfolgs-Mindset Strategien sind wichtig. Aber was dich wirklich voranbringt, ist dein Mindset. Erfolg beginnt im Kopf. Arbeite mit affirmativen Zielen, statt rein finanziellen, z.B. mit Bildern, wie du mal gelassen durch den Tag gehst. Umgebe dich mit Menschen, die dich inspirieren – nicht ausbremsen. Erlaube dir, groß zu denken. 6. Finde deine eigene Strategie: Die PR-Methode für dein Business Viele Unternehmer:innen arbeiten viel – aber nicht fokussiert. Wenn wir für Unternehmen PR-Strategien entwickeln, stellen wir uns immer eine zentrale Frage: Was ist die kommunikative Botschaft? Und genau diese Technik kannst du auch für dein eigenes Business (oder Leben) nutzen. Analyse: Was machst du faktisch? Was kannst du gut? Zielgruppe: Wer braucht das wirklich? Wer nicht? Welche Art von Mensch ist dein perfekter Kunde? Emotionen verstehen: Was bewegt diese Menschen? Welche Werte haben sie? Positionierung: Wie kannst du deine Fähigkeiten mit echten Bedürfnissen verknüpfen? Botschaften definieren: Was möchtest du kommunizieren? Werte festlegen: Wofür stehst du? Taktik wählen: Wie erreichst du Menschen – Social Media, Netzwerke, Events? Strategie entwickeln: Wie verpackst du deine Message, damit sie gehört wird? Diese Methode hilft nicht nur Marken, sondern auch Menschen, ihren Weg zu definieren. Denn am Ende ist alles Kommunikation – auch der Weg zu deiner eigenen Big Boss Energy. 7. Arbeite fokussiert – nicht 24/7 Hustle Culture ist out. Effizientes Arbeiten ist in. Konzentriere dich auf das Wesentliche – statt auf endlose To-do-Listen. 📌 Tipp: Arbeite in Zeitblöcken mit festen Ritualen. White Noise, Deep Work oder gezielte Fokus-Sessions helfen, produktiv zu bleiben. 8. Perspektivwechsel: Wie sehen andere dich? Du kannst noch so gut sein – wenn deine Außenwahrnehmung nicht stimmt, wirst du nicht als Expert:in wahrgenommen. Frage dich: Wie sehen mich meine Kunden gerade? Was sollten sie sehen? Arbeite aktiv an deiner Positionierung und bringe Klarheit in deine Kommunikation . 9. Sei mutig – und mach Dinge anders Berlin lebt von Innovation, von Neuem, von dem, was nicht in klassische Strukturen passt. Und genau das ist die beste Strategie für Erfolg. 🚀 Cross-Thinking: Bringe ungewöhnliche Dinge zusammen.🚀 Probiere aus: Fehler sind besser als Stillstand.🚀 Positioniere dich klar: Wer sich nicht abhebt, wird übersehen. 10. Nutze dein Netzwerk – und baue dein eigenes auf Business ist nicht nur Zahlen und Strategie – es sind Menschen. Und Erfolg kommt oft durch die richtigen Kontakte. Nicht nur Fake und "müssen", sondern aus Interesse an der anderen Person und aus gegenseitigem Verständnis heraus. Fazit: Big Boss Energy beginnt bei dir Hör auf zu warten – und fang an zu machen: Viele Menschen haben große Träume, aber setzen sie nie um. Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt, mehr Erfahrung, die perfekte Gelegenheit. Aber Erfolg passiert nicht in der Theorie – er passiert im Handeln. 2024 wird vergehen. Die Frage ist: Wo willst du Ende des Jahres stehen? Was wirst du tun, um deinen eigenen Erfolg zu gestalten? Es gibt keine perfekte Strategie, kein sicheres Rezept. Aber es gibt eine Gewissheit: Wenn du beginnst, sichtbar zu werden, wirst du wahrgenommen. Wenn du wahrgenommen wirst, kannst du Wirkung entfalten.
- 25hours One Central Dubai: Das Designhotel für urbane Nomaden
Stilvoll und unkonventionell in Dubai Bester Platz fürs Remote Working: Rooftop-Pool im 25hours Dubai One Central / Foto: Jana Kaminski Zugegebenermaßen kann man Dubai kritisch sehen. Und ja, auch als wir von der Redaktion vor Ort waren, zeigte sich: Selbst in der Stadt der Superlative gibt es Überraschungen – und große Wolken. Schon bei der Ankunft am Flughafen kitzelte der erste Regentropfen auf der Nase. „Wird ja wohl nicht regnen … hier in der Wüste?“ Wenige Stunden später war klar: Das 25hours One Central werde ich so schnell nicht verlassen. Der Regen verwandelte die Stadt in ein einziges Wasserlabyrinth – Straßen überschwemmt, das Leben stand still. Aber drinnen? Drinnen fühlte es sich an wie der perfekte Ort für moderne Nomaden. Ein Hotspot für digitale Kreative, Unternehmer und alle, die das Besondere suchen. Design trifft Community – mitten im Financial District Dubai hat Hotels en masse. Große Namen, maximalen Luxus. Doch das 25hours One Central spielt in einer ganz eigenen Liga. Hier geht’s nicht um Protz, sondern um den Spirit. Direkt neben dem legendären Cinema Akil , Dubais erstem Arthouse-Kino, hat dieses Designhotel eine ganz eigene Energie. Die Lobby? Ein kreativer Melting Pot aus Urban Art, Neon-Highlights und digitaler Avantgarde . Während an der Espresso-Bar von Nightjar Coffee das nächste Start-up gepitcht wird, klicken am Co-Working-Space die MacBooks. DJs legen auf, Crypto-Experten diskutieren über NFTs, und mittendrin: Menschen, die sich vernetzen, Projekte starten und die Zukunft gestalten. New Luxury: 434 Zimmer & Suiten für moderne Nomaden in Dubai Wer nach Dubai kommt, will weiterziehen – oder ankommen. Die 434 Zimmer & Suiten des 25hours One Central Dubai sind Rückzugsorte für Menschen, die beides wollen. Kein überladener Protz, sondern smart durchdachtes Design mit Charakter . Hochwertige Materialien, handverlesene Details, Teppiche, die Geschichten erzählen, und Fliesen, die sich anfühlen wie ein Spaziergang durch Marrakesch. Fotos: Jana Kaminski Und weil wahre Freiheit Platz braucht: Schindelhauer-Bikes stehen bereit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Für die, die es gemütlicher mögen, gibt’s eine gemischte Sauna – die erste in Dubai. Und ja, das ist tatsächlich ein Statement. Absoluter Wow-Effekt in der Suite vom 25hours One Central Dubai / Foto: Jana Kaminski Infinity-Pool, Rooftop-Partys & Dubai mit neuen Perspektiven Ein Stockwerk höher, mitten auf dem Dach, wird’s noch besser: Infinity-Pool mit Blick aufs Museum of the Future , Sonnenuntergänge, die selbst in Dubai selten sind, und die legendäre Monkey Bar . Ein urbaner Dschungel mit Panorama-Skyline, DJs, Signature-Drinks – und der vielleicht besten Mischung aus Underground-Vibes und Rooftop-Glamour. Hier wird nicht nur getrunken, hier entstehen neue Ideen. Ein Treffpunkt für Kreative, Unternehmer, Freelancer – und für alle, die nach Dubai kommen, um das Leben zu feiern. Kulinarik mit Mut: Von Bayern bis Indien Fünf Restaurants, fünf Konzepte – und ein Biergarten in Dubai. „Ernst“ serviert echtes bayrisches Bier und Schweinebraten mit Halal-Lizenz (ja, das geht wirklich). Küchenchef Timo Glöckner erzählt von den Herausforderungen, bayerische Küche in den Nahen Osten zu bringen – und von den großen Erfolgen. Wer’s exotischer mag, wird bei „Tandoor Tina“ fündig. Indische Haute Cuisine mit modernem Twist. Und für den letzten Hauch Dubai-Luxus? Vergoldete Petit Fours , weil warum nicht. Mehr als ein Hotel – ein Statement für die Zukunft Was bedeutet Luxus 2025? Sind es teure Autos, riesige Suiten und noch mehr Bling? Oder ist es Community, Freiheit und ein Ort, der sich nach Zuhause anfühlt? Das 25hours One Central Dubai ist kein Hotel, es ist ein Hub für urbane Nomaden, Digital Natives und alle, die das Leben unkonventionell genießen. Hierher kommt man nicht nur, um zu bleiben – sondern um weiterzugehen, mit neuen Ideen, neuen Perspektiven und einer Menge Geschichten im Gepäck. Das Museum of the Future befindet sich fußläufig vom 25hours Hotel One Central Dubai / Foto: Jana Kaminski
- Erfolgreiches Social Media: Strategien für mehr Reichweite
Social Media für Hotels lebt von strategischem Content, der Gäste begeistert und die Reichweite maximiert. Eine der effektivsten Methoden ist die Wiederholung von Inhalten. Viele Nutzer sehen Beiträge zum ersten Mal, selbst wenn sie bereits veröffentlicht wurden. Hashtags und Algorithmen helfen, ein breites Publikum zu erreichen. Entscheidender Faktor ist, dass jeder Beitrag eigenständig verständlich bleibt und Hotelmerkmale regelmäßig inszeniert werden, sei es das Spa, das Restaurant oder die Rooftop-Bar. Quartalsthemen als Leitfaden Quartalsthemen bieten eine klare Struktur für langfristige Planung und stärken die Markenidentität. So kann beispielsweise im Januar der Fokus auf Detox- und Spa-Erlebnissen liegen, im April auf Outdoor-Aktivitäten, im Juli auf nachhaltigem Reisen und im Oktober auf herbstlichen Genussmomenten. Durch diese thematische Ausrichtung bleibt der Content kohärent und ansprechend, während saisonale Trends genutzt werden können. Erfolgreiche Inhalte durch Inspiration und Trends Erfolgreiche Social-Media-Strategien basieren auf Inspiration und Trendbeobachtung. Inhalte erfolgreicher Hotelketten oder Luxusmarken lassen sich anpassen und mit eigener Handschrift versehen. Trendformate auf Instagram und TikTok bieten die Möglichkeit, Reichweite zu generieren, während authentisches Storytelling die emotionale Verbindung mit potenziellen Gästen stärkt. Besonders wirksam sind Storytelling-Formate, Behind-the-Scenes-Einblicke oder Signature Moments, die unvergessliche Erlebnisse vermitteln. Qualität über Quantität: Nachhaltige Content-Strategien Qualität geht über Quantität. Strategisch produzierter Content kann mehrfach genutzt werden, sei es durch eine gut gepflegte Content-Bibliothek, wiedererkennbare Story-Formate oder den Einsatz professioneller Templates. Planungstools wie Later oder Planoly erleichtern die Organisation und sorgen für eine effiziente Verbreitung der Inhalte. Eine konsequente und hochwertige Gestaltung der Posts trägt zur Wiedererkennbarkeit der Marke bei und sorgt für langfristigen Erfolg. Die Rolle von emotionalem Storytelling Ein durchdachtes Social-Media-Konzept verlängert das Gästeerlebnis bereits vor dem Aufenthalt. Emotionale Erzählungen machen eine Marke greifbarer und persönlicher. Ob es sich um ein exklusives Dinner-Erlebnis, ein überraschendes Upgrade oder die Geschichte eines besonderen Mitarbeiters handelt – authentische, emotionale Inhalte hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Parkhotel Quellenhof Aachen Bild: PCTRBRLN Fazit: Social Media als Wachstumsfaktor Wiederholung verstärkt die Markenbotschaft, Quartalsthemen bieten eine sinnvolle Struktur und Trends können genutzt werden, ohne die eigene Identität zu verlieren. Emotional ansprechender Content stärkt die Verbindung zur Zielgruppe und langfristig auch die Buchungsrate. Hotels, die Social Media strategisch nutzen, steigern nicht nur ihre Präsenz, sondern auch ihren Umsatz.
- „Herz über Algorithmus“: Fünf Tipps, wie du Kunden per Social Media bindest
Social Media ist voll von Marken, die versuchen, Aufmerksamkeit zu ergattern. Doch die Realität? Die meisten bleiben nur eine Randnotiz im ewigen Scrollen. Warum? Weil sie Fakten statt Gefühle verkaufen. Menschen wollen nicht wissen, was dein Produkt kann – sie wollen fühlen, was es für sie tun wird. Dein Feed sollte nicht informieren, sondern inspirieren. Gefühle sind der wahre Schlüssel , um aus passiven Betrachtern begeisterte Fans zu machen. Hier sind 10 Tipps, wie du mehr Herzblut in deinen Markenfeed bringst: Es geht nicht darum, das schönste Zimmer oder den größten Pool zu zeigen. Was zählt, ist das Versprechen eines besonderen Moments: Der Sonnenuntergang am Infinity-Pool, der erste Schluck Cappuccino auf der sonnigen Terrasse, der Moment, in dem sich der Gast wirklich angekommen fühlt. Emotionen sind der wahre Kaufanreiz – nicht die Leistung, sondern das Erlebnis. Und hier wird Social Media zum Gamechanger. Social Media: Der emotionale Hotspot Social Media ist keine Plattform für platte Produktwerbung. Es ist die Bühne, um Geschichten zu erzählen, Bilder zu sprechen zu lassen und echte Verbindungen aufzubauen. Warum funktioniert das so gut? Visuelle Power: Bilder und Videos dominieren Social Media. Sie sprechen das limbische System direkt an – den Teil des Gehirns, der Emotionen steuert. Direkte Ansprache: Social Media ist kein Monolog, sondern ein Dialog. Marken können mit ihrer Zielgruppe in Echtzeit interagieren und sie in ihre Welt eintauchen lassen. Multisensorische Möglichkeiten: Plattformen wie TikTok kombinieren Bild, Ton und Text zu einer emotionalen Gesamtinszenierung. Emotionen wecken erfordert Strategie und Fingerspitzengefühl. Hier sind Ansätze, die wirklich funktionieren: 1. Geschichten statt Fakten Storytelling ist der Schlüssel. Fakten langweilen, Geschichten begeistern. Statt zu sagen, dass ein Hotel „moderne Zimmer mit Meerblick“ hat, zeig den Moment, in dem ein Gast morgens aufwacht, die Vorhänge aufzieht und der erste Sonnenstrahl ins Zimmer fällt. 2. Visuelle Sprache, die berührt Bilder sagen mehr als tausend Worte – wenn sie authentisch sind. Vergiss sterile, inszenierte Aufnahmen. Die Zielgruppe will echte Momente sehen: Gäste, die lachen, entspannen oder gemeinsam genießen. Das erzeugt Nähe und Identifikation. 3. Worte, die ins Herz treffen Vermeide austauschbare Phrasen wie „einzigartig“ oder „unvergesslich“. Werde konkret und beschreibe Gefühle: „Der Moment, wenn deine Füße den warmen Sand berühren und der Alltag plötzlich ganz weit weg ist.“ Solche Sätze schaffen Bilder im Kopf – und genau das bleibt hängen. 4. Musik als emotionale Verstärkung Musik ist ein unterschätzter Faktor im Marketing. Sie spricht direkt die Sinne an. Eine Spotify-Playlist, die den Vibe der Marke einfängt, kann Wunder wirken. Loungemusik für das urbane Hotel, entspannte Akustikklänge für die Berghütte – der Sound macht die Marke erlebbar. 5. Subtilität ist Trumpf Keiner mag platte Werbebotschaften. Die besten Kampagnen sind die, bei denen die Zielgruppe selbst erkennt, warum ein Produkt zu ihnen passt. Zeig es zwischen den Zeilen – in der Bildsprache, im Ton und in kleinen Details. Social Media bietet die perfekte Plattform, um Marken emotional aufzuladen. Die Tools sind da: Instagram Stories, TikTok-Videos, Reels oder gut geplante Bild- und Text-Postings – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Entscheidend ist, dass die Marke nicht einfach nur sichtbar ist, sondern spürbar wird. Es geht darum, dass die Zielgruppe nicht nur klickt, sondern wirklich fühlt. Fazit: Verkaufen ohne zu verkaufen Social Media ist kein Verkaufsregal. Es ist der Ort, an dem Marken Menschen berühren können. Die Herausforderung? Emotionen müssen echt sein. Künstlich erzeugte Gefühle verpuffen schneller, als man „Conversion“ sagen kann. Wer es schafft, authentische, emotionale Inhalte zu schaffen, wird nicht nur Likes und Reichweite generieren, sondern echte Verbindungen aufbauen. Und das ist die stärkste Währung im Marketing. Denn am Ende des Tages gilt: Menschen kaufen keine Fakten. Sie kaufen das Gefühl, das die Marke in ihnen auslöst. Hotel nixe / Foto: Julia Murray 6. Überlasse der Zielgruppe die Bühne Lass deine Community Teil deiner Geschichte werden. User-Generated Content (UGC) schafft Authentizität und fördert die Bindung.📱 Idee: Starte einen Hashtag-Wettbewerb, bei dem deine Follower ihre emotionalsten Momente mit deiner Marke teilen. 7. Nutze Farben, die Gefühle wecken Farben haben eine psychologische Wirkung. Nutze warme Töne für Geborgenheit, knallige Farben für Energie oder Pastellnuancen für Ruhe.🎨 Tipp: Entwickle eine Farbpalette, die deine Markenemotionen unterstreicht. 8. Setze auf starke Storylines in Reels und Stories Instagram Stories und Reels sind perfekt, um kurze emotionale Geschichten zu erzählen. Der Trick? Fang mit einem Hook an, der sofort Neugier weckt.🎥 Beispiel: „Der Moment, wenn der erste Cappuccino auf der Terrasse deine Hände wärmt. Und deine Seele gleich mit.“ 9. Sei mutig, echte Gefühle zu zeigen Perfektion ist langweilig. Echte Gefühle sind selten glatt und perfekt – zeig sie trotzdem. Authentizität schafft Vertrauen.🚀 Tipp: Zeig auch mal ungeschönte, spontane Momente. Ein ehrliches Lachen wirkt stärker als ein makelloses Foto. 10. Lass die kleinen Details sprechen Manchmal sind es die subtilen Botschaften, die am meisten bewegen. Kleine Design-Highlights, besondere Wortspiele oder winzige Überraschungen bleiben hängen.👀 Beispiel: Eine Nahaufnahme von der liebevoll arrangierten Deko, die zeigt, wie viel Wert auf Details gelegt wird. Und denk immer daran: Es geht nicht darum, zu sagen, was dein Produkt kann. Sag, was der Kunde fühlen wird. Was fühlt er jetzt, wenn er dein Bild sieht, und wie fühlt er sich danach, wenn er dein Produkt erlebt hat? Vermeide leere Werbeversprechen – sprich direkt in das Herz deiner Zielgruppe. Fazit: Emotionen sind deine stärkste Währung Social Media ist kein Ort für Produktauflistungen, sondern die Bühne für Marken, die Gefühle wecken wollen. Wer seinen Feed mit Herz und Seele füllt, schafft mehr als Reichweite – er baut echte Verbindungen auf. Mach es deiner Zielgruppe einfach, sich vorzustellen, wie sie sich mit deiner Marke fühlen wird. Das ist die Magie, die aus einem Scroll einen Klick macht – und aus einem Klick echte Begeisterung. Also los: Fang an, nicht nur sichtbar zu sein, sondern spürbar. ❤️
- Emotionales Marketing: Social Media als Spielplatz für Markeninszenierungen
Mit Emotionen verkaufen: Warum Social Media der beste Marktplatz für Gefühle ist Zeitalter der Überflutung. Deine Zielgruppe wird jeden Tag mit Tausenden von Werbebotschaften bombardiert. Fakten, Zahlen, Preise – alles nett, aber absolut unsexy. Die Aufmerksamkeit? Die kriegt nur, wer sie berührt. Nicht im Kopf, sondern im Bauch. Und genau hier liegt das Potenzial von Social Media: Plattformen wie Instagram, TikTok oder Pinterest sind keine Marktplätze für Argumente, sondern für Gefühle. Emotionen sind die Währung, mit der Marken heute punkten. Doch wie schafft man es, dass Likes und Klicks nicht nur Ego-Boosts, sondern echte Gäste bringen? Ganz einfach: Man denkt in Emotionen und nicht in Features. Gefühle statt Fakten: Warum Emotionen stärker binden Wer kauft ein Hotelzimmer, weil es 25 Quadratmeter groß ist? Niemand. Wer bucht, weil er sich vorstellt, morgens mit Blick auf den Ozean aufzuwachen, die Sonne auf der Haut zu spüren und endlich mal den Alltag auszublenden? Bingo. Emotionen schaffen Bindung – und Bindung schafft Buchungen. Aber das Wichtigste: Diese Gefühle müssen echt sein. Keine hohlen Versprechen, keine gestellten Stockfotos mit übertrieben lächelnden Models. Deine Zielgruppe durchschaut das schneller, als du „Klickrate“ sagen kannst. Was zählt, ist Authentizität. Der Perspektivwechsel: Fühlen wie der Kunde Das Geheimnis erfolgreichen Social Media-Marketings? Perspektivwechsel. Du bist nicht mehr der Verkäufer, du bist der Kunde. Was will der Gast fühlen, wenn er dein Produkt sieht? Hier ein paar Tipps, wie du deine Inhalte so emotional auflädst, dass sie nicht ignoriert werden können: Wortwahl mit Wumms: Hör auf, in Standardphrasen zu denken. Kein Mensch will „unvergessliche Momente“ oder „Traumhotels“. Sprich konkret und emotional: „Der Moment, wenn deine Füße den warmen Sand berühren und du die Stadt hinter dir lässt.“ Bildsprache, die trifft: Keine sterile Lobby, keine leeren Pools. Zeig echte Momente. Eine Familie, die lacht, Freunde, die beim Sundowner anstoßen, ein Paar, das die Aussicht genießt. Bilder müssen Emotionen transportieren, nicht nur Motive. Musik für die Seele: Warum nicht eine Spotify-Playlist erstellen, die zum Vibe deiner Marke passt? Elektrobeats für urbane Hotels, sanfte Akustik-Sounds für den Rückzugsort in den Bergen. Musik spricht direkt die Gefühle an – und bleibt im Kopf. Kleine Design-Momente: Deine Zielgruppe ist detailverliebt. Zeig das besondere Frühstücksbrettchen, die handgeschriebenen Willkommensnotizen oder den Pool mit der perfekt platzierten Flamingo-Luftmatratze. Es sind die kleinen Dinge, die große Gefühle machen. Warum Social Media perfekt ist für emotionale Markenwelten Social Media lebt von Storytelling. Kein anderer Kanal bietet dir so viele Möglichkeiten, Emotionen zu inszenieren. Nutze das Potenzial des emotionalen Marketings! Hier ein paar Ideen: Instagram Stories: Nimm deine Follower mit auf eine emotionale Reise. Zeig nicht nur Zimmer, zeig den Blick aus dem Fenster, die Sonnenstrahlen auf der Terrasse, die Frische des Cappuccinos am Morgen. TikTok: Kurz, schnell, emotional. Ein Video, das den „WOW“-Moment einfängt, wenn jemand zum ersten Mal den Infinity-Pool sieht? Perfekt. Reels mit Story: Erzähl Geschichten. Der Weg vom Alltag in die Auszeit. Vom Bürostress zur Poolliege. Storytelling ist King. Emotionales Marketing = Langfristige Bindung Menschen erinnern sich an das, was sie fühlen. Dein Hotel oder deine Marke bleibt im Kopf, wenn sie im Herzen war. Und das Beste? Gäste, die sich emotional angesprochen fühlen, kommen zurück. Immer wieder. Social Media gibt dir das Werkzeug an die Hand, diese Verbindung aufzubauen. Aber Vorsicht: Emotionen sind kein Werkzeug, das man einfach an- und ausknipsen kann. Sie müssen echt sein. Authentisch. Das Versprechen: Nicht verkaufen, sondern berühren Social Media ist kein Verkaufskanal, es ist ein Verbindungskanal. Nutze die Chance, Menschen zu zeigen, was sie fühlen können, wenn sie bei dir buchen. Zeig ihnen nicht, dass dein Hotel nah am Strand ist. Zeig ihnen, wie es sich anfühlt, den Sand unter den Füßen zu spüren. Am Ende zählt nicht der perfekte Text oder das perfekte Bild – es zählt, ob es dich berührt. Denn wo Gefühle sind, da ist auch Vertrauen. Und Vertrauen ist das, was verkauft. Also los, denk nicht in Fakten. Denk in Gefühlen. Das ist Social Media.
- Sind das die Reisetrends für 2025?
Reiselust, Abenteuer und der Drang, die Welt zu entdecken, bleiben auch 2025 ungebrochene Trends – und die Deutschen zeigen sich als echte Reiseweltmeister. Eine aktuelle Studie von Marriott Bonvoy beleuchtet die spannenden Reisetrends des kommenden Jahres und gibt dabei Einblicke in die sich wandelnden Bedürfnisse und Vorlieben von Urlaubenden. Hier sind die wichtigsten Trends, die uns 2025 erwarten: 1. Clever Reisen: Kosteneffizienz und Vorausplanung Die Deutschen lieben es, ihre Reisen langfristig und kosteneffizient zu planen. Im Durchschnitt buchen sie ihren Urlaub 4,6 Monate im Voraus, um sich die besten Deals zu sichern. Die beliebtesten Reiseziele? Spanien, Deutschland, Italien und Griechenland stehen ganz oben auf der Liste. Besonders beliebt: Reisen in der Nebensaison, die nicht nur das Budget schonen, sondern auch weniger überfüllte Orte und angenehmere Wetterbedingungen bieten. Reisetrends 2025 2. Nachhaltigkeit im Fokus Nachhaltigkeit wird ein zentraler Aspekt in der Reiseplanung. Rund zwei Drittel der Deutschen berücksichtigen mittlerweile die ökologischen Auswirkungen ihrer Reisen. Fast die Hälfte erwägt, auf Flugreisen zu verzichten, um ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Immer mehr Reisende informieren sich zudem aktiv über die Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Unterkünften. 3. Technologie revolutioniert die Reiseplanung Ob soziale Medien oder Künstliche Intelligenz – die digitale Welt wird 2025 ein unverzichtbarer Begleiter auf Reisen. Bereits 26 % der Deutschen nutzen KI-Tools zur Urlaubsplanung, ein Trend, der besonders bei der jüngeren Generation boomt. Von personalisierten Empfehlungen bis hin zu intelligenten Reiseapps, die perfekte Routen und Angebote zusammenstellen: Technologie macht das Reisen einfacher, inspirierender und günstiger. 4. Luxusreisen: Ein Erlebnis der Extraklasse Luxusreisen bleiben ein fester Bestandteil für Reisende mit höherem Budget. 84 % der Luxusurlauber wählen Reiseziele bevorzugt nach der Verfügbarkeit von Fünf-Sterne-Hotels aus. Dabei gewinnen nachhaltige Praktiken auch in diesem Segment an Bedeutung. Exklusive Erlebnisse und die Einbindung lokaler Gemeinschaften spielen eine wichtige Rolle – Luxusurlaub wird zunehmend bewusster und einzigartiger gestaltet. Parkhotel Quellenhof in Aachen / Credit: PCTRBRLN 5. Reisen mit Herz: Zeit für Familie und Freunde Urlaub ist mehr als nur Entspannung – es geht um wertvolle Momente mit den Liebsten. 54 % der Deutschen schätzen die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden, während Naturerlebnisse wie Wanderungen oder Fahrradtouren sowie kulinarische Entdeckungen hoch im Kurs stehen. Das Teilen von besonderen Erlebnissen wird zum zentralen Element jeder Reise. 6. Auf den Spuren der Vorfahren Ein besonders emotionaler Trend: Genealogische Reisen, bei denen die Heimat der Vorfahren erkundet wird. Immer mehr Menschen möchten ihre kulturellen und familiären Wurzeln besser verstehen und entdecken dabei faszinierende Geschichten. Vor allem die jüngeren Generationen fühlen sich von diesem Trend angezogen, der Reisen eine tiefere, persönliche Bedeutung verleiht. Reisen 2025: Vielseitig und bewusst Die Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen, aber sie entwickelt sich weiter: nachhaltiger, technologiegetrieben und gleichzeitig menschlicher. Ob Abenteuerurlaub, Luxusreise oder der Besuch der eigenen familiären Wurzeln – das Jahr 2025 verspricht, ein vielseitiges Reisejahr zu werden.
- Coworking am Popcorn-Beach auf Fuerteventura
Die Kanarischen Inseln als Reiseziel verfügen über jede Menge sehenswerte Natur und zahlreiche schöne Strände. Auch als Coworking-Destination ist Fuerteventura im Winter gut geeignet. Im Norden rund um Corralejo finden Workation-Liebhaber die ideale Infrastruktur auf den Kanarischen Inseln zum Remote-Working. Gleich in der Nähe der Popcorn-Beach. An dem Strand finden sich zahllose kleine, weiße Korallenformationen, die wie glitzerndes Popcorn aussehen und das ideale Motiv für einen absolut außergewöhnlichen Insta-Post darstellen. Der Strand von El Hierro in der Gemeinde La Oliva war früher eine beliebte Anlaufstelle für Piraten. Heute ist der Ort ein echter Internetstar – zunächst ging der Strand in den Sozialen Medien viral, anschließend wurden auch verschiedene Fernseh- und Radiostationen auf ihn aufmerksam. Die namensgebenden, Popcorn-artigen Korallen entstanden innerhalb der letzten Jahrhunderte durch die Vermischung von kalkhaltigen Algen und weißem Sand. Die in der Fachsprache Rhodolithen genannten Formationen wachsen unter Wasser mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von einem Millimeter pro Jahr. Einige der Korallen haben ein beträchtliches Alter von mehr als 4.000 Jahren. Aber auch direkt am Stand von Corralejo, dem idealen Ziel zum Remote-Working im Winter, finden sich die popcornähnlichen Gebilde. Im Übrigen auch ein großer Spaß für kleine und große Kinder. Corralejo ist ein ausgezeichneter Ort, um zu surfen, zu arbeiten oder mit der Familie Urlaub zu machen. Mit einem weitläufigen Strand direkt vor der Tür, kleinen Gassen mit liebevoll geführten Restaurants sowie dem Hafen mit Bootstouren, ist Corralejo das ideale Urlaubsziel im Winter. Die Küche von Corralejo bietet eine Vielfalt von Tapas über neapolitanische Pizza bis hin zu Arepas. Außerdem gibt es zahlreiche Coworking-Spaces mit Pool und Yoga-Optionen, die es zu einem idealen Workation-Ziel machen. Corralejo ist bekannt für den Naturpark mit seinen windumtosten Dünenstränden, darunter die Playa del Moro. Im Naturpark, einem Lebensraum für bedrohte Wildtiere, befindet sich auch der Montaña Roja, ein Vulkan mit Panoramablick. Die Rhodolithen sind nicht nur ein begehrtes Fotomotiv, sondern auch ein beliebtes Souvenir. Örtlichen Behörden zufolge wurden am Popcorn Beach monatlich teilweise bis zu zehn Kilogramm entnommen. Die Korallen als Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen, ist strengstens verboten, denn: Nur, wenn nicht zu viele der Rhodolithen am Popcorn-Beach verloren gehen, können sich auch zukünftige Gäste an diesem Wunder der Natur erfreuen. Außerdem sind die besonderen Korallen auch aus ökologischer Sicht von großer Bedeutung. Die Rhodolithen absorbieren unter Wasser CO2 aus dem Meer und tragen so zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Ebenso fungieren die Korallen als Brutplätze für verschiedene Meerestiere, die die Hohlräume in den Formationen nutzen, um darin ihre Eier abzulegen. Aufgrund seiner enormen ökologischen Bedeutung erfreut sich der Popcorn Beach seit einiger Zeit besonderem Schutz. So wurden in der jüngeren Vergangenheit verschiedene Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit durchgeführt. Zudem hat die Inselregierung eine Reihe von Gesetzen erlassen, die die Korallen unter Schutz stellen und etwaige Zuwiderhandlungen mit harten Strafen sanktionieren. Nicht zuletzt machen auch Reiseveranstalter ihre Gäste immer häufiger schon vor Urlaubsantritt auf die Verletzlichkeit des Strandes aufmerksam und geben Ihnen Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen an die Hand. #Coworking #Fuerteventura #Spanien #Travel #Remote
- Austern, Strandkörbe, Wellness: Auszeit im Strandhotel Zingst
Die Ostsee ist bei jedem Wetter schön? Das mag sein. Zumindest, wenn man sich über ein perfektes Wellnesshotel direkt am Meer freuen kann. Wer auf der Suche nach einem Ziel für einen Kurztrip ist, um richtig auszuspannen, ist im Strandhotel Zingst richtig. Außenpool im Strandhotel Zingst Tauchglocke direkt vor der Tür eigener Reiseführer “Zingstliebe” Auch bei schlechtem Wetter lässt sich der Tag toll im Spa-Bereich verbringen. Und aufgrund der super zentralen Lage lässt es sich auch bei Regenpausen mal schnell auf eine Fahrt mit der Bimmelbahn direkt vor der Tür oder einem Drink am Strand ins Leben stürzen. Wellnesshotel direkt am Meer und im Zentrum Kleiner Nachteil: Das Strandhotel Zingst ist mit dem Zug nicht so einfach zu erreichen. Von Berlin geht es zum Beispiel über Stralsund weiter nach Velgast und dann nach Barth. Hier ist leider Endstation der Bahn. Taxi oder Bus sind nun gefragt. Aber die Anreise lohnt sich. Wer bei Ostsee an Usedom oder Rügen denkt, wird schnell merken: Der Darss ist anders. Natürlicher, ruhiger und wilder zugleich. Weitläufiger und mit einer ganz besonderen Stimmung. Da gibt es zum Beispiel den Weststrand. Der Fernsehsender arte hat vor einigen Jahren nicht umsonst den Weststrand zu einem der schönsten Strände weltweit ernannt. Aber auch Naturspektakel wie die jährliche Kranichrast oder Hirschbrunft sind absolute Highlights. Grillen Deluxe im Strandhotel Zingst Ob US Tri Tip, Bio Entrecôte, US Black Angus Beef Brisket oder Strip Loin von der Mecklenburger BIO Färse rückwärts gegart: jeden Samstag ab 18 Uhr wird im Strandhotel Zingst der Grill angefeuert. Bei gutem Wetter wird mit Blick auf Strandkörbe und Pool im Hotelgarten gespeist. Bei schlechtem Wetter verschiebt sich das Küsten-Barbecue ins Hotelrestaurant. Küsten-Barbeacue im Strandhotel Zingst Kulinarisch überrascht das Strandhotel Zingst mit einer wilden Vielfalt: Von Austern in der Oyster Bar über Sushi (das gibt es hier am Darss sonst nicht) bis Bowls und Burger ist die Karte gut aufgestellt. Bowl im Strandhotel Zingst Austern im Strandhotel Zingst Besonders spannend ist aber die Frühstücksauswahl. Kleine Extras wie ein Pancake-Automat, leckere Fischspeisen oder auch die muschelförmigen Brötchen machen Spaß beim Buffett entdeckt zu werden. Spa & Wellness im Strandhotel Zingst Über die Anwendungen kann ich an dieser Stelle wenig sagen. Doch das was überrascht, ist der ganzjährig beheizte Außenpool. Er sieht nicht nur wahnsinnig toll aus im Hotelgarten, sondern bietet neben dem Innenpool eine schöne Alternative zur Erfrischung. Und ja, wir waren in den Sommerferien fast alleine im Poolbereich. Vormittags überrasht außerdem noch die inkludierte Teezeit zur Selbstbediengung von Ronnefeldt. Fazit: Für einen Kurztip zur Entspannung die perfekte Location. Mittendrin im Zentrum, direkt am Strand und so wunderschön ruhig und entspannt. Freundliches Personal und eine entspannte Gelassenheit in Kombination mit einem regionalen Kulinarikangebot. Foto: Maik Pixelino #Ostsee #Wellness #Wellnesshotel
- Wellness mit Schneeoption: Alpin Spa Hotel Tuxerhof
Die Alpen bieten eine wunderbare Alternative zum Urlaub in Süden. Ein absoluter Reisetipp für Österreich: Mit jeden 100 Höhenmetern nimmt die Temperatur um etwa 0,6 Grad ab – eine natürliche Abkühlung, die wir in den Bergen erleben können. Hier finden wir zudem kleinere Ortschaften, umgeben von unberührter Natur, anstelle von dicht bebauten und aufgeheizten städtischen Gebieten. So zum Beispiel die Region rund um das 5-Sterne Alpin Spa Hotel Tuxerhof . Hintertuxer Gletscher: Abkühlung mit Schneegarantie Der 3.250 Meter hohe Hintertuxer Gletscher verspricht mit 365 Tagen Schneegarantie ein Ganzjahres-Erlebnis in Österreich. Hier oben können wir den Natur Eis Palast besuchen, in dem konstante 0 Grad herrschen, oder von der Panoramaterrasse aus das atemberaubende Bergpanorama bewundern. Das Alpin Spa Hotel Tuxerhof in Vorderlanersbach bietet zudem eine hervorragende Basis für Ausflüge. Über 350 Kilometer Wanderwege und ein dichtes Netz an Mountainbike-Strecken führen durch die Region Tux-Finkenberg. Zeit für Entspannung im Spa Zurück im 5-Sterne Alpin Spa Hotel Tuxerhof können wir die Hektik des Alltags hinter uns lassen und in den insgesamt fünf Pools treiben lassen. Der Infinity Pool im fünften Stock bietet dabei die schönste Aussicht auf das Tuxertal und eine angenehme Temperatur von 32 Grad. Auf der Dachterrasse laden bequeme Liegen dazu ein, die frische Bergluft zu genießen. In der Sole-Grotte können wir schwerelos treiben und meditativer Unterwassermusik lauschen, gefolgt von einer Auszeit in einem der fünf Ruheräume. Gourmetgenuss und Erholung Die kulinarische Verwöhnung im Alpin Spa Hotel Tuxerhof reicht vom “Kaiserfrühstück” über die Nachmittagsjause vom Genussmarkt bis hin zum Fünf-Gang-Gourmet-Menü am Abend. Die Auswahl erstreckt sich auf 52 Zimmer und Suiten, jede mit ihrem eigenen Charme im Tiroler, Landhaus- oder modernen alpinen Stil. Gemeinschaftlich zugänglich sind die Kaminlounge mit Bar und das HimmelREICH, ein 300 Quadratmeter großer Raum mit bequemen Sofas, bodentiefen Panoramafenstern und einer Sonnenterrasse. #Österreich #Hotel #Tux #Wellness
- “The Fontenay” Hamburg: Urbaner Luxus voller Gelassenheit
Im charmanten Stadtteil Rotherbaum, umgeben von Konsulaten, Universitätsgebäuden und klassischen Altbauten im wilhelminischen Stil, befindet sich The Fontenay . Das Hotel liegt direkt an der idyllischen Außenalster – ein wahres Paradies inmitten der Stadt. Eine einzigartige Kombination aus moderner Architektur und natürlicher Schönheit erwartet die Gäste im The Fontenay. Die dominierende Farbe ist hier Weiß, wie es auch von der Alsterverordnung vorgeschrieben ist. Die durchdachte Architektur des Hotels passt sich perfekt in die Umgebung ein und lässt mit seinen großzügigen 14.000 Quadratmetern Glasflächen den Himmel ganz nah erscheinen. Schon der imposante „Himmelsspiegel“-Brunnen vor dem Hotel, mit einem Durchmesser von 13,6 Metern, vermittelt ein Gefühl von Exklusivität und Besonderheit. Pool with a view: Der SPA im The Fontenay Auf der sechsten Etage des The Fontenay erwartet die Gäste ein 1000 Quadratmeter großer Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool. Hier können sie entspannen, den Ausblick auf die Stadt und den Pool vom Dach genießen und sich in Saunen verwöhnen lassen. Fitnessbegeisterte finden im Hotel weitere Angebote, die ihnen ermöglichen, ihrem Training nachzugehen. Foto: The Fontenay Hamburg Premiumlage an der Außenalster Die Lage des Hotels am Rande der Natur und der Alster bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Während draußen die über 130 Jahre alten Platanen im Wind rauschen und Stand-Up Paddler sowie Segelboote ihre Runden auf der Alster drehen, beginnt im The Fontenay der Tag. Gäste können den Blick nach draußen genießen und das Erwachen der Stadt mit Blick auf die glitzernde Alster und ihre morgendlichen Jogger und Stand-Up-Paddler beobachten. Das Frühstück ist ein kulinarisches Erlebnis, bei dem regionale Wurst-, Käse- und Räucherfischspezialitäten angeboten werden. Das reichhaltige Angebot umfasst zudem ein Birchermüsli und eine Smoothie-Station mit einer Auswahl an frischen Zutaten wie Ingwer, Kiwi und Möhren. Auch warme Speisen wie pochierte Eier, Pancakes mit roter Grütze und Buttermilch-Waffeln stehen auf der Karte und sind dringend zu empfehlen. Für Frühstücksfans ein wahres Paradies. Nur ein Spaziergang entfernt: Hamburgs pulsierendes Stadtzentrum Nach dem ausgiebigen Frühstück lädt Hamburg dazu ein, entdeckt zu werden. Ein kurzer Spaziergang führt ins Stadtzentrum, wo Einkaufsmöglichkeiten auf der Mönckebergstraße warten. Von dort aus kann man weiter zur dynamischen Hafenstadt schlendern. Neben der klassischen Hafenrundfahrt, die mit Barkassen angeboten wird, empfiehlt sich besonders für Familien ein Besuch des Miniatur-Wunderlandes, das auch an regnerischen Tagen eine faszinierende Erfahrung bietet. Ebenfalls in der Hafencity kann man im Restaurant „Fleetschlösschen“ bodenständige Fischgerichte genießen. Kids are welcome Zugegebenermassen ist ein Städtetrip mit Kleinkindern in vielen Fällen eher semi-optimal für den eigenen Erholungsfaktor der Eltern. Aber das The Fontenay sorgt dafür, das von groß bis klein, alle Gäste glücklich sind. Bei der Ankunft werden die kleinen Gäste bereits mit speziellen Kinder-Amenities, einem Kuscheltier und einer individualisierten Malmappe mit Stiften überrascht. Und Highlight: Die wirklich ausgeklügelte Kinderkarte im Restaurant Parkside und auch hier wieder Malsachen und ein sehr aufrichtiger Service der Mitarbeitenden. Mit privatem Segelboot auf der Außenalster Bei der Premiumlage am Wasser bietet sich wohl kaum etwas mehr an, als ein kleiner Segeltörn mit einem privaten Skipper auf der Alster. So lässt sich das Leben mitten in Hamburg richtig genießen. Und während einem der Wind um die Nase weht, lassen sich so noch spannende Stories rund um das Leben am und auf dem Wasser rund um die Weltelite der Segelchampions erfahren. Wer hätte gedacht, dass hier die besten Segler und Ruderer von Kind auf für die großen Regatten ausgebildet werden? Kulinarisches Hamburg Wer Appetit auf den Abend hat, findet in Hamburg eine Vielzahl kulinarischer Highlights fernab von Fischbrötchen und dem traditionellen Labskaus. Neben renommierten Restaurants wie Tim Mälzers Bullerei, für die jedoch eine rechtzeitige Reservierung empfohlen wird, hat auch das Berliner Promi-Restaurant Grill Royal aus Berlin seine Türen in Hamburg geöffnet. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Restaurant „Parkside“: Klassiker und Fine Dining Im hoteleigenen Restaurant Parkside erwartet die Gäste unter der Leitung von Küchenchef Stefan Wilke eine klassische, saisonale und weltoffene Küche mit einer herausragenden Auswahl an Weinen. Der Abend kann zum Beispiel mit delikatem Sashimi vom Lachsfilet oder asiatisch mariniertem Thunfischtatar mit Avocado, Wasabi, Wakame-Algen und Sojasauce beginnen. Als Hauptgang beeindruckte unter anderem gegrilltes Adlerfischfilet und Pulpo mit Krustentierschaum, grünem Spargel, Padrón-Paprika und Perlgraupen-Chorizo-Risotto, bevor der Abend mit einem köstlichen Cheesecake abgerundet wird. Natürlich stehen auch Klassiker wie Wiener Schnitzel oder Königsberger Klopse auf der Speisekarte und sollten unbedingt probiert werden. Der Service war auch hier wieder herausragend. Die freundlichen Mitarbeitenden stehen den Gästen nicht nur bei der Auswahl der Weine zur Seite, sondern sorgen auch dafür, dass sich jeder Gast rundum wohlfühlt. Für Eltern ist es ein besonderes Highlight, dass Kinder ein Überraschungseis in der Küche erhalten. Während sie in Ruhe kulinarisch genießen können. Bester Schlafkomfort im stilvollen Interior Design Die Zimmer im The Fontenay überzeugen mit einer Deckenhöhe von 2,85 Metern und kleinen Details, die den Fünf-Sterne-Standard rechtfertigen. Ein begehbarer Kleiderschrank, echtes Holzparkett, großzügige Balkone und digital einstellbare Regenduschen sind nur einige der Annehmlichkeiten. Die individuell angefertigten Möbel passen perfekt zur Architektur des Hotels, die sich durch organische und kreisförmige Elemente auszeichnet. Helle und freundliche Innenräume in Türkis und Beige sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Für das The Fontenay wurden eigens von den Schramm Werkstätten Matratzen und Betten in außergewöhnlichen Größen – 2 Meter Breite und 2,10 Meter Länge in den Zimmern bzw. 2,20 Meter in den Suiten – hergestellt. Ein absolutes Highlight ist das Badezimmer mit Dusch-WC und Fußbodenheizung. Foto: the Fontenay Hamburg The Fontenay an der Außenalster: Urbaner Luxus voller Gelassenheit Es sind aufmerksame Wörter und Gesten der Mitarbeitenden, die ein gutes warmes Gefühl während des Aufenthalts vermitteln. Dazu entspannte Genussmomente, die Gästen vollkommenes Wohlbefinden vermitteln. Es ist das stimmige Interior Design in Anlehnung an die Umgebung, dass die spannende Mischung von Natur und Urbanität wiedergibt. Alles zusammen und noch viel mehr ist, das The Fontenay an der Außenalster, was Luxus neu definiert. Ganz unkonventionell, urban und voller Gelassenheit. Wir kommen wieder. Und freuen uns umso mehr das Gourmet-Restaurant „Lakeside“ kennenzulernen. Geleitet wird das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet von Julian Stowasser. #Genuss #Hamburg #Kulinarik #Luxushotel











